Die Stadt

Limbach-Oberfrohna ist eine große Kreisstadt im südwestlichen Teil des Freistaates Sachsen. Die Stadt ist verkehrstechnisch sehr gut sowohl an die Autobahn A4 als auch an die A72 angebunden. Dadurch sind die umliegenden, größeren Städte Chemnitz und Zwickau gut erreichbar.

Zudem ist Limbach-Oberfrohna als Mittelzentrum ausgewiesen und bietet daher neben der klassischen Daseinsvorsorge (Einzelhandel, Medizinische Versorgung, Altenpflege- und -betreuungsangebote) auch ausreichend Bildungs-, Freizeit- und Kultureinrichtungen. Besonders zu erwähnen sind hierbei das Freizeit- und Familienbad LIMBOmar, der Amerika-Tierpark, das Esche-Museum, das Schloss Wolkenburg sowie die Stadthalle.

Die Stadt Limbach-Oberfrohna

Durch den Zusammenschluss der beiden Städte Limbach und Oberfrohna im Jahr 1950 gibt es kein klassisches Stadtzentrum. Stattdessen existiert ein relativ großzügiger Innenstadtbereich mit einer Mischung aus Wohnen und Gewerbe. Historisch von Bedeutung sind insbesondere die Helenen- und Dorotheenstraße, welche ihren Namen der Rittersgutsherrin Helena Dorothea von Schönberg (* 1729, † 1799) verdanken. Sie prägte zu Beginn der einsetzenden Industrialisierung insbesondere das Handwerk der Wirkerei in der Stadt. Prägend für das Stadtbild ist die durch die Geschichte begründete Bebauung von zwei- bis dreigeschossigen Wohnhäusern und dahinter anschließenden Fabrikanbauten – hier sind kreative Ideen zur Nutzung gefragt. Potenziale bestehen grundlegend im Bereich von Ein- und Mehrfamilienhäusern, aber auch außergewöhnliche Nutzungsformen, wie beispielsweise das IBUG-Festival im Jahr 2016 gezeigt hat, bei dem Künstler in alten Fabrikgebäuden ihrer Kreativität freien Lauf gelassen haben.
Aber auch große Unternehmen sind in Limbach-Oberfrohna ansässig. Durch die kurze Entfernung zu Chemnitz bietet sich Limbach-Oberfrohna also auch für Unternehmen als Standort an.
 

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